Eure Eltern / Erziehung

Dieses Thema im Forum "Diskussionen" wurde erstellt von 10gradminus, 17. Juli 2017.

  1. Member

    10gradminus

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    Dabei seit 16. Juli 2017
    Hallo ihr Lieben :)
    Ich finde die Frage ganz interessant, inwiefern das Essverhalten eurer Eltern (oder anderes soziales Umfeld, was euch eben geprägt hat) oder auch eure Erziehung im Hinblick auf das Thema Essen eine Rolle für die Erkrankung spielt.
    Seht ihr da eine direkte Verbindung? Also haben eure Eltern ein auffälliges Essverhalten?
    Oder ist in eurer Familie Essen dicht an Belohnung /Leistung geknüpft, also eher emotional aufgeladen?
     
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  2. Member

    Juni

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    Ich würde sagen, dass meine Eltern ein recht normales Essverhalten hatten. Nicht übermäßig gesund, was zu der Zeit aber normal war. Also es war eher das was damals als gesund galt. ^^

    Zu bemerken wäre, dass ich nie Süßigkeiten bekam. Die gab es bei uns quasi überhaupt nicht. Dafür gab es aber regelmäßig Nachtisch oder auch Nutella zum Frühstück.

    Was mir allerdings aufgefallen ist, ist dass das Essen immer eine zentrale Rolle im Familienleben gespielt hat. Also der Zeitpunkt an dem man zusammenkam, sich miteinander beschäftigt und geredet hat. Ich könnte mir vorstellen, dass ich mit dem Essen eine gewisse Geborgenheit verbinde und einen Ersatz für soziale Zuwendung.

    Wie ist das bei dir?
     
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  3. Member

    10gradminus

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    Dabei seit 16. Juli 2017
    Es gab in meiner Kindheit keine Verbote, also auch Süßigkeiten hätte ich mir nehmen können. Essen hatte in meiner Kindheit aber eine ziemlich untergeordnete Rolle für mich, musste man eben zwischendurch mal, wenn man wieder raus zum Spielen wollte :')
    Meine Eltern sind ziemlich chaotische Esser. Beider arbeiten meist mehr als vollzeit, gefrühstückt haben beide nie, dass nach einem langen Arbeitstag dann der Hunger groß ist, ist logisch. Mein Vater ist für mich mich da noch das bessere Beispiel, er isst zwar tagsüber eigentlich zu wenig, abends dementsprechend viel, aber das funktioniert für ihn eben.
    Meine Mutter hingegen ist gefühlt immer eine Woche auf Diät(Highlight für mich war ihre "nur Buttermilch und Obst" Phase, als ich gerade am tiefpunkt meiner Essstörung war- ja, sie hatte zu dem Zeitpunkt leichtes Übergewicht, aber für mich war das absolut nicht förderlich) und dann kommt die nächste Woche mit Schokolade und Tiefkühlkost, weil sie sich keine Zeit zum essen nimmt.
    Als Kind hat mich das null gestört, wir haben ja schon Abendbrot zusammen gegessen und am Wochenende gab es gemeinsame Mahlzeiten, aber seit der Essstörung sehe ich das anders. Ich hätte mir gewünscht, dass wir vielleicht als Familie ein bisschen Regelmäßigkeit in das Essen bringen, aber wollte natürlich auch nicht, dass alle meinetwegen ihr Leben umkrempeln müssen. Letztendlich hätte es ihnen wohl geholfen, wenn ich mal den Mund aufgemacht hätte, aber im der Situation denkt man immer anders.
     
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  4. Modmiss

    Marii

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    Dabei seit 20. März 2007
    Ich habe mich letztens mit meinem Freund darüber unterhalten. Meine Mum hat da auch ein sehr gestörtes Verhältnis. Sie war immer extrem dünn und hat viel Sport gemacht. Jammert wenn sie zwei Kilo zugenommen hat, obwohl sie trotzdem spindeldürr ist. Sie hat auch ein total verzogenes Selbstbild. Mein Freund hat dann gemeint, "Kein Wunder, dass du damit auch ein Problem mit dem Essen hast, du hast es von früher so mitbekommen". Und wenn ich so nachdenke hat er Recht, meine Mum fragt ob wenn ich am Abnehmen bin, wieviel denn heute "gegangen ist". Wieviel denn weniger ist etc, sie ist auch total auf mein Gewicht fixiert, als ob das nicht schon reicht, wenn ich darauf penibel achte. Habe einmal ihr Tagebuch entdeckt und darin gelesen, da ist was von Übergeben nach dem Essen gestanden.

    Ich erinnere mich noch, einmal im Urlaub (da war ich 13) habe ich Recht viel gegessen und bin dann aufs WC gegangen. Meine Mum softor hinterher und wollte wissen was ich da mache. Sie hat gedacht, dass ich mich übergebe daweil musste ich nur groß aufs WC. :D

    Meine Cousine hat ja auch eine Essstörung, meine Tante beobachtet immer genau wer was und wieviel isst und meine Mum ist da auch ganz extrem was das Essen anbelangt.

    Verbote hat es nie wirklich gegeben jedoch hat meine Mum schon einmal zu meiner Schwester gesagt, dass sie ein bisschen verzichten muss, weil sie schon zu dicklich ist. Klar sie hat ein kleines Bäuchlein gehabt obwohl sie viel Sport gemacht hat, aber so extrem habe ich das auch nicht empfunden.

    Ich musste als Kind auch nie aufessen. Das Essen war für mich immer eher unwichtig, da waren andere Sachen immer viel interessanter. Wenn ich dann nicht mehr Essen wollte, stand ich auf, ging aufs Klo um Zeit zu schinden bis meine Mum endlich sagt "Du darfst vom Tisch aufstehen".

    Eines weiß ich, wenn ich einmal Kinder habe, will ich ihn Bezug aufs Essen und auf die Vorbildwirkung einiges anders machen.
     
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  5. Member

    10gradminus

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    Dabei seit 16. Juli 2017
    Das auf jeden Fall! Da geht der Trend für mich auch eher zu essen wie bei Oma und Opa, da gab es ganz geregelt Frühstück, Mittagessen und Abendessen und nachmittags Kaffee. Aufessen müssen hat man trotzdem nie, nur eben gemeinsam am Tisch sitzen.
     
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  6. Modmiss

    Marii

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    Kinder schauen sich unbemerkt oft soviel von den Eltern ab, das glaubt man gar nicht. Vor allem fängt das schon sehr früh an. Deswegen ist es mir auch so wichtig so gesund und normal wie möglich zu essen. Ist nicht immer einfach. Im Moment habe ich das relativ gut in Griff, wenn man das so bezeichen kann. Sind zwar noch keine Kinder da aber man kann trotzdem an sich arbeiten, finde ich. :)

    Omis sind was Essen anbelangt immer lustig. Meine Oma fragt gleich "Schmeckt es dir leicht nicht?" wenn ich nur ein kleines Stück Kuchen esse oder den Teller nicht leer esse. Meine Omi ist eine waschechte Oma, wie sie im Bilderbuch steht. Meine andere Oma ist da nicht so. *hihi*
     
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  7. Member

    10gradminus

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    Da hast du recht. Ich bin ja jetzt Tante :) <3 und irgendwie will man alles schlechte von dem kleinen Wesen wegehalten. Meine Schwester ist da glücklicherweise ziemlich entspannt, aber da sie in einem Haus mit meinen Eltern lebt, kommen da schon jetzt Diskussionen um die richtige Erziehung auf.
    Meine Oma war auch so, aber als das mit der Essstörung immer offensichtlicher wurde, hat sie sich ganz viel informiert und mich nicht mehr zum Essen gedrängt oder kommentiert, dafür bin ich ihr sehr dankbar. Ich wünschte, sie würde noch leben, irgendwie hat sie mir sehr viel Halt gegeben.
     
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  8. Modmiss

    Marii

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    Das hast du schön geschrieben. *awww*


    Mischen sich die Eltern in die Erziehung des Enkelkindes ein oder wie? Sicher für deine Schwester auch nicht immer einfach.

    Tief im Herzen ist sie noch bei dir, auch wenn das nur ein kleiner Trost ist. :knuddln:
     
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  9. Gast

    juliemarie

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    Das sage ich auch sooo oft! Will meine Kinder auf jeden Fall davor bewahren in ein gestörtes Essverhalten zu rutschen. Frage mich aber gleichzeitig, ob es möglich ist wenn man mehrere Jahre essgestört war, beziehungsweise wie normal ein krampfhaft "normales" Essverhalten dann tatsächlich ist.
    Ich war selbst schon essgestört, als ich beobachtet habe wie meine Tante meine jüngere Cousine in die Magersucht "getrieben" hat, das war für mich ganz schlimm. Mit 11 Jahren hat meine Tante meine Cousine auf Diät gesetzt und auf Familienfeiern sollte das Kind Kohlenhydrate meiden, für mich war abzusehen worin das endet. Meine Cousine war dann auch recht früh schon essgestört :/

    Meine Eltern haben ein sehr normales Verhältnis zu essen, mein Papa kocht sehr gerne - und auch gut, esse leider schon seit Jahren nicht mehr mit Ihnen, nicht mal an Weihnachten :( - und genießt es auch. Sie sind sehr darauf bedacht qualitativ hochwertige Lebensmittel einzukaufen, größtenteils Bio. Süßigkeiten gab es kaum, waren nicht verboten aber da meine Eltern eigentlich nicht naschen, hatten und haben wir nie was zuhause. Als ich jünger war, habe ich das dann damit kompensiert, dass ich viele Süßigkeiten auf einmal gegessen habe, wenn sich die Gelegenheit bot, zum Beispiel bei Freunden oder auch mal an Ostern. Es gibt ein Bild von mir, nachdem ich das ganze Osternest hinunter geschlungen hab, verschmiert mit Schokolade und voll im Glück :D es war eher ein kindliches überessen, hat sich in der Pubertät wieder gelegt, kann schlecht beurteilen ob es trotzdem meine jetzigen Essattacken begünstigt hat.
     
  10. Modmiss

    Marii

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    Das wird sicher einmal nicht einfach. Mein Freund hat zumindest das schlechte Gewissen mitbekommen. Mir ist es einmal wichtig, dass wir als Familie gemeinsam am Tisch essen. Das machen mein Freund und ich jetzt auch so, sofern es sich mit seiner Schichtarbeit vereinbaren lässt.

    Ach herrje. :( Wie alt warst du zu dem Zeitpunkt? Hast du mit deiner Cousine damals darüber geredet?

    Das ist wirklich schade, für dich und für deine Eltern. Vielleicht könnt ihr irgendwann wieder zusammen Essen, sofern du das auch möchtest.
     
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  11. Member

    10gradminus

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    Ja, aber ich denke, das bewegt sich noch im normalen Rahmen, ihr Freund unterstützt sie auch und sie setzt sich da ganz gut durch :)

    Das kenne ich leider nur zu gut :( Das macht sicher alle irgendwie traurig. Ist es denn die Angst vor dem Essen oder das dabei gesehen werden, was dich daran hindert? Oder Angst, die Kontrolle zu verlieren?
     
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  12. Modmiss

    Marii

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    Dabei seit 20. März 2007
    Das ist auch wichtig, dass man da als Paar an einem Strang zieht. Ist sicher nicht immer einfach die richtigen Entscheidungen zu treffen, aber das gehört zum Elternsein nun mal dazu.
     
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  13. Gast

    juliamarie

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    Mit dem zitieren hier im Forum hab ich den Bogen noch nicht so raus, deswegen Versuch ich es mal ohne *frag*

    Zwischen meiner jüngsten Cousine und mir liegen 6 Jahre Altersunterschied, mittlerweile haben wir ein sehr enges Verhältnis aber damals, ich 17, sie 11, war das nicht der Fall. Ich glaub deswegen hab ich auch mehr beobachtet und meine Schlüsse gezogen. Ich hab aber mal meine Mutter darauf angesprochen und die daraufhin meine Tante, die hat das Ganze eher verharmlost. In den Folgejahren hätte ich auch eher oberflächlich mit Cousine/Tante zu tun, bekam deswegen nicht mehr so viel mit aber vor zwei Jahren ist unser Kontakt enger und freundschaftlich geworden und dann hat sie mir auch erzählt, was für mich leider naheliegend war und mich gar nicht mehr wunderte.
    Jetzt ist sie 18 und sehr reflektiert was das angeht, ich würde sagen sie ist auf einem guten Weg, zwar noch sehr kontrolliert was das Essen angeht aber sie isst relativ normal.
    Sie ist diesbezüglich auch meine einzige Ansprechpartnerin, die meine Gedanken wirklich nachvollziehen kann, das tut gut, gleichzeitig merke ich manchmal auch, dass wir uns gegenseitig "triggern", wenn wir zu viel darüber reden. Kennt ihr das?

    Ich esse eigentlich nie gemeinsam mit meinen Eltern, an Feiertagen besonders nicht. Ich hab Angst, dass ich die Nahrungsmenge nicht kontrollieren kann, deswegen ist nichts essen dann der einfachste Weg. Außerdem würde das so sehr meine Stimmung beeinflussen, dass ich auch keine Freude mehr an dem Tag an sich hätte. Egal wie schön ein Tag/Erlebnis ist oder sein könnte, wenn mein Essverhalten in meinem Kopf nicht angemessen war, hat es immer einen fahlen Beigeschmack :(
    Was sagen deine Eltern denn dazu? Meine Eltern nehmen es mittlerweile hin, fragen aber trotzdem jedes Mal nach, was ich denn essen möchte. Meine Oma versteht natürlich gar nichts und hätte wohl auch keine Verständnis, wenn ich es erklären würde
     
  14. Modmiss

    Marii

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    Dabei seit 20. März 2007
    Das funktioniert indem du den zu zitierenden Text mit der Maus markierst. Dann poppt eine Brechblase auf und du kannst zitieren auswählen. :)

    Vielleicht liegt es daran, dass ihr so ein enges Verhältnis habt und verwandt sein. Hier im Forum triggern wir uns nicht gegenseitig. Also zumindest ich hätte weder das Gefühl noch den Eindruck.

    Das zu lesen macht mich sehr traurig. Ich wünsche dir, dass sich das irgendwann wieder ändert und du die Zeit mit deiner Familie und auch das Essen irgendwie genießen kannst.
     
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  15. Member

    10gradminus

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    Klar, es ist immer eine Gratwanderung, wenn zwei Essgestörte aufeinander treffen. Einerseits hat man jemanden, der alles verstehen würde, vielleicht selber ähnlich empfindet, andererseits will man sich nicht verletzen und gerade wenn man sehr in der Krankheit steckt ist man da mehr als empfindlich. Hast du denn genau darüber schon mit ihr gesprochen?

    Sie stellen keinen Teller mehr für mich hin.
     
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  16. Member

    juliemarie

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    24 Jahre alt
    Dabei seit 18. Juli 2017
    Ich finde es leider auch oft traurig :( noch trauriger finde ich, dass man damit auch seine Mitmenschen enttäuscht, weil gemeinsam essen für die meisten einen so großen Stellenwert hat. Grade heute hatte ich wieder so eine Situation die ich nicht meistern konnte und frustrierend war. Aber morgen lauert die nächste aber ich bin fest entschlossen es morgen besser zu machen :1. smile:


    Da hast du recht. Wir reden sehr offen miteinander, ich werde es mal aussprechen. Sie ist die vernünftigere von uns beiden obwohl sie so viel jünger ist als ich. Oft ist es eine Stütze aber manchmal steigern wir uns sehr rein und dann bin ich wieder weit weg von normalen Gedanken und nur mit den "kranken" beschäftigt, möchte nicht, dass es ihr ähnlich geht, sie ist auf einem sehr guten Weg.

    Das klingt auch sehr bitter und tut mir leid. Ist das denn noch sehr frustrierend? Sitzt du überhaupt mit am Tisch?
     
  17. Member

    10gradminus

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    Dabei seit 16. Juli 2017
    Das klingt wirklich richtig lieb, aber vergiss dabei dich selbst nicht <3

    Ja, ich trinke dann meist etwas. Natürlich ist es für alle irgendwie unangenehm, ich weiß auch gar nicht, wann das angefangen hat, aber es ist einfach so normal geworden, dass ich eben nur daneben sitze. Ich wohne ja nicht mehr bei meinem Eltern, also kommt es auch nicht so oft vor, dass ich mit ihnen Esstisch sitze, aber auch als ich noch dort gewohnt habe haben wir schon lange nicht mehr gemeinsam gegessen. Meinerseits war viel Scham dabei, ich glaube meine Eltern wollten es teilweise auch einfach nicht mit ansehen. Es tut mir auf jeden Fall Leid, dass ich die Stimmung so runterziehe.
     
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  18. Member

    Jana Monday

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    Dabei seit 7. Oktober 2016
    @Marii@Marii ich lach mich weg *applaus**applaus**applaus*
     
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  19. Modmiss

    Marii

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    Top Poster des Monats

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    Dabei seit 20. März 2007
    Upsi sorry, ich hasse meine Laptopt Tastatur daheim, die geht so komisch. :D

    Ich drücke dir die Daumen, bin gespannt was du uns berichtest. :)
     
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  20. Member

    juliemarie

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    25
    30
    24 Jahre alt
    Dabei seit 18. Juli 2017
    Das kenne ich teilweise @10gradminus@10gradminus. Hab es mittlerweile auch akzeptiert weil es nicht mehr so oft vorkommt trotzdem ist immer Scham dabei und ein bisschen traurig ist es.
    Schlimm finde ich es aber auch mit Bekannten/Verwandten, die nichts davon wissen. Ich hasse die Nervosität davor und dann das Ausreden erfinden... für die meisten die mich kennen bin ich seit Jahren auf "Diät" :18. blankstare:

    Ja danke, @Marii@Marii *hihi* bin bei der Familie meines Freundes zum Flammkuchen essen eingeladen, kenne sie noch nicht so gut, zwei Schwestern noch gar nicht und will nicht gleich komisch wirken. Deswegen möchte ich mich bemühen, ganz normal mit zu essen. Flammkuchen mag ich auch sehr gern *anbet*
     
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