Bräuchte hilfe bei meiner Story.

Dieses Thema im Forum "Fragen & Probleme" wurde erstellt von SchwippSchwapp, 6. Juli 2012.

  1. ehemaliges Mitglied

    Winterfee

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    Dabei seit 10. März 2012
    Nun ich muss sagen, das interessiert mich wirklich ,
    bin also auch gespannt ^^
     
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  2. Spirit

    Smera

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    Dabei seit 14. Mai 2006
    Hallo SchwippSchwapp,

    ich habe deine E-Mail erhalten und deinen Text in unserem internen Bereich für Texte gepostet.

    Für die WoPies hier der direkte Link zum Thread.

    Unser Feedback werden wir dir dann einfach hier posten. Vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns teilst. Ich habe es noch nicht gelesen und bin schon sehr gespannt.

    Um es besser einordnen zu können: Darf ich fragen wie alt du bist?
     
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  3. SchwippSchwapp

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  4. SchwippSchwapp

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    Sry wieder nur zitiert -.- das kommt davon wenn man mit dem handy on ist :D zu meinem alter ich bin 17 Jahre jung :) und wahrscheinlich ist die story auch nicht so gut aber ihr werdet mich ja wohl nicht auffressen ;)
     
  5. ehemaliges Mitglied

    Quecksilber

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    34 Jahre alt
    Dabei seit 12. August 2011
    Hallo SchwippSchwapp,

    hmm, wie sage ich das jetzt.
    Du hast ja selber erklärt, dass du diese Story schreiben wolltest, nachdem du einen Bericht über Anorexie im Fernsehen gesehen hast. Und genauso liest sie sich leider auch: ein Klischee folgt dem anderen. Es wirkt leider so ganz und gar nicht authentisch, sondern so wie eines dieser x oberflächlichen Jugendbücher zum Thema Magersucht.

    Und sorry, eine Protagonistin, die so hohl ist und diese Pro Ana-Kacke glaubt, kann ich nicht für voll nehmen - und genau dieser Schmarrn geht eben auch so dermaßen meilenweit am wirklichen Alltag einer Essstörung vorbei. Diese Klischees mit "vervollkommen", "IloveAna", "SkinnyGirlForLife", "juchuh, ein Brief von Ana"... - könnte glatt 'ner Pro7-Sendung entsprungen sein.
    Und ja, irgendwo macht mich das auch wütend. Du sagst, du willst eine Story über diese armen Kranken schreiben und dich damit dafür einsetzen, dass das Thema Magersucht nicht totgeschwiegen wird. Und was kommt dabei raus? Eine Geschichte, die dermaßen schlecht recherchiert ist, dass sie die Realität nicht nur vollkommen verfehlt, sondern in den Köpfen der Leser nur noch mehr Vorurteile schürt oder bestätigt. *headdesk*

    Wie wäre es, wenn du eine Geschichte über ein Thema verfasst, was du wirklich selber kennst, was du selber erlebt hast, wo du deine eigenen Gedanken und Gefühle beschreiben kannst?
     
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  6. SchwippSchwapp

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    Ja das meine Story auf Klischees und so gebaut ist weiß ich selber. Ich bin ja beim recherchieren auch nur auf diese Pro Ana seiten gekommen, weil ich ja nicht wusste, wo ich anfangen sollte :) Und deswegen bin ich ja bei euch gelandet. Schon als ich durch die Threads und so rumgestöbert habe, ist mir aufgefallen, das was ich so alles über das thema "weiß" totaler mist ist -.-' Aber ich musste ja irgendwie anfangen. Ich hab mich ja bei euch gemeldet, damit ich von den Klischees wegkomme und ihr mir vielleicht helfen könnte bezüglich der Gefühle und der Gedanke und des Verhaltens, da ich ja keine Ahnung habe.
    Ich danke dir für deine ehrliche Kritik. Und bin darüber auch immer wieder froh :)
     
  7. ehemaliges Mitglied

    Quecksilber

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    34 Jahre alt
    Dabei seit 12. August 2011
    Als Blog empfehle ich dir etwa hungry blog – Leben, Alltag und Essstörung aus dem Blickwinkel einer Betroffenen , in Buchform "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher.

    Die Frage ist: was willst du deinen Lesern über Essstörungen und Essgestörte vermitteln? Was wiederum die Frage bedingt: welches Bild hast du selber von Essgestörten, im Falle deiner Geschichte von Anorektikern?

    Mal abgesehen davon wird deine Protagonistin so gar nicht greifbar, plastisch.

    Sie weiß, dass sie 47kg wiegt bei einer Größe von 1,72m, was einem BMI von 15,9 entspricht, und findet sich fett. Fertig. Mehr gibst du deinen Lesern nicht an die Hand, um sich in sie hineinzuversetzen. Dass Magersüchtige sich trotz Untergewichts häufig als zu dick empfinden, dürfte mittlerweile im Bereich der Allgemeinbildung angekommen sein. Aber was genau empfindet deine Protagonistin?

    Dann lässt du sie drei Stunden joggen gehen. Ich laufe selber recht viel und kann dir sagen, dass drei Stunden Laufen kein Pappenstiel sind. Schon gar nicht mit leerem Magen und einem entsprechend kaputten Kreislauf. Wie schafft deine Protagonistin das? Was denkt sie unterwegs? Wieso rennt sie weiter, was geht dabei in ihrem Kopf vor, hat sie nicht den Gedanken, "wieso tue ich mir das eigentlich an?"

    Sie isst in der Schule Pizza, einen Muffin und einen Apfel und geht danach kotzen. Zu Hause redet sie wieder vom "vollkommen werden". Fällt deiner Protagonstin diese Diskrepanz nicht auf, zwischen Vollkommenheit und der Tatsache, zitternd und würgend über einem versifften Schulklo zu hängen?

    Und eine doofe Frage am Rande: wenn es ihr nicht um das Dünnsein an sich geht, sondern darum, fliegen zu können und wieder bei ihrer verstorbenen Mutter zu sein - warum springt sie dann nicht von einem Hochhaus...?

    Kann gerade leider nicht mehr schreiben, weil ich los muss.


    Viele Grüße
    Quecksilber
     
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  8. ehemaliges Mitglied

    Karmah

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    30 Jahre alt
    Dabei seit 30. September 2009
    Aber wenn du das selbst gemerkt hast, warum hast du diesen "totalen Mist", wie du selbst sagst, dann trotzdem mit in der Geschichte verwurstet, anstatt sie noch einmal von vorn und realistischer zu schreiben? Ich weiß, dass es furchtbar ist, sich die Finger blutig geschrieben zu haben und dann auf Seite dreißig zu merken, dass man auf Seite zwei einen Logikfehler drin hat, auf dem sich dann die ganze Geschichte aufbaut, aber ganz ehrlich ... *confused* Ich war, wie Quecksilber, nach dem Lesen deiner Geschichte ziemlich wütend, eben besonders, weil du hier nachgefragt hast, wie sich diese Krankheit auf das Leben der Betroffenen auswirkt, womit sie zu kämpfen haben, was sie fühlen. Ich habe diese Fragen nicht beantwortet, weil ich im öffentlichen Bereich nicht so offen über mich persönlich sprechen will, aber ich finde, du hast die Zeit derjenigen verschwendet, die dir, in Retrospektive, vollkommen sinnlos geantwortet haben, weil du einen Großteil ihrer Antworten anscheinend ignoriert hast und stattdessen lieber auf den Dumme-Mädchen-stecken-sich-im-Internet-gegenseitig-mit-Anorexie-an-Hysteriezug aufgesprungen bist. Und es tut mir nicht mal leid, das zu sagen.

    Abgesehen davon würde ich bezüglich der Rechtschreibung und der Zeichensetzung noch einmal durchkorrigieren, da ist nämlich auch einiges schief gelaufen.
     
  9. SchwippSchwapp

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    Top Poster des Monats

    Erstmal danke für die Blogs werde sie mit später auf jeden Fall ansehen.

    Was will ich über Essstörung vermitteln?
    Also ich möchte zeigen, dass es nicht zu unterschätzen ist, weil es ja viele Menschen gibt, die damit anfange, es als Diät ansehen und denken, dass sie ja jeder Zeit aufhören können. Was übrigens der totaler Schwachsinn ist -.-'
    Auch sind die folgen dieser Krankheit ja nicht nur, dass man dünn wird und deshalb stirbt oder dem Tode nahe ist. Man verliert auch seinen gesunden Menschenverstand und die Selbsteinschätzung. Und meistens schottet man sich ja auch ab und verliert so seine Freunde.

    Ja die Maße werde ich wohl noch verändern sonst stirbt sie mir noch weg, bevor ich zu ende geschrieben hab.

    Ich danke dir auch für den Tipp mit dem Joggen und das ich zu wenig auf die Gedanke und Gefühle ein gehe. Ich versuche, dass besser zu machen.

    Ach die Diskrepanz mit der Vollkommenheit und der Situation das es ihr scheiße geht, habe ich so erklärt. Sie nimmt die Schmerzen in kauf á la wer schön sein will muss leiden, weil sie ja die Ergebnisse später sieht. Und so lange sie Ergebnisse hat, sind ihr die Qualen egal. Ja der gesunde Menschenverstand ist hier nicht vorhanden. Aber sie steigert sich ja auch total rein und weiß ja nicht, dass sie krank ist.

    haha :D das mit dem Hochhaus fand ich übrigens sehr amüsant.
    Also wie so ich sie nicht einfach durch einen Selbstmord sterben lasse?
    Als ihre Mutter starb, war sie ja am Boden zerstört, wer wäre das denn nicht? Sie vermisst sie so sehr, dass sie ihr nachfolgen will. Also stimmt wieso sie nicht einfach von nem Hochhaus springen lasse? Durch ihre Verzweiflung klammert sie sich aber so an die Erinnerung von ihrer Mutter (das mit den Pollen, weil sie ja leicht sind und so in den Himmel fliegen etc.), dass sie denkt, das leicht werden, der einzig richtige Weg ist. Sie ist so verblendet von diesem Gedanken, dass sie eine andere Möglichkeit gar nicht in betracht zieht.

    So ich hoffe, dass ich alles einigermaßen plausibel erklärt habe. Falls jedoch noch was dran auszusetzen ist. Immer raus mit der sprache :D
     
  10. ehemaliges Mitglied

    Nymphetamine

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    Dabei seit 10. April 2012
    Hallo SchwippSchwapp,

    nun bin ich auch endlich dazu gekommen die Geschichte zu lesen. Ich würde auf jeden Fall diese Pro Ana Sache rauslassen. Ganz ehrlich, solche Gedanken hat man als Essgestörte eigentlich von alleine. Dazu braucht man das ganze Kram nicht und es schürt einfach dieses Klischee ungemein.

    Dann würde ich auch mit der Story viel langsamer vorgehen. Ich glaube, wenn meine beste Freundin und mein Freund mich betrogen hätten, würde ich mich erstmal ins Bett verkriechen und mir die Decke über den Kopf ziehen und nicht ins Einkaufszentrum fahren.

    Manche Teile sind ein wenig sprunghaft. Da musste ich mehrfach lesen um zu verstehen wovon du redest. Vielleicht kannst du auch ihre Gedankengänge ausführlicher gestaltet.

    Vielleicht würde es dir wirklich helfen, wenn du, wie Quecksilber schon vorgeschlagen hat, mal Alice im Hungerland lesen würdest. Das ist wirklich gut geschrieben und beschreibt die Denkweise von Essgestörten ziemlich eindeutig.

    Achja, und wenn du damit aufklären willst... Essstörungen haben ja auch körperlich nicht unerhebliche "Nebenwirkungen". Dann würde ich wohl eher auf so etwas noch eingehen.

    Vielleicht helfen dir die Vorschläge ja ein wenig weiter.
     
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  11. ehemaliges Mitglied

    Winterfee

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    Dabei seit 10. März 2012
    Hallo liebe Schwippschwapp,
    ich kann meinen Vorrednerinnen nur zustimmen. Ich war tatsächlich ziemlich schockiert und auch etwas enttäuscht von deiner Geschichte. Man könnte so viel draus machen und du hast dich nur den Klischees bedient.
    Naja , genug davon. Ich verstehe, dass du das mit den Pollen sehr poetisch findest, aber nachvollziehbarer wäre doch, wenn sie einfach so grosse Schmerzen und Trauer über den Tod ihrer Mutter verspürt, dass sie es an sich selbst auslässt. Zuerst isst man einfach aus Trauer weniger, das ist bei vielen so. Aber Auslöser wie Mobbing, Todesfälle, Betrügereien verschlimmern dies . Du solltest erklären können, warum sie so denkt, dass sie innerlich eben leidet. Klug wäre es wie Quecksilber schon gesagt hat, wenn du erklären würdest, wie sie sich fühlt, was sie sich überlegt. Rückblenden, die gewisse Handlungen logischer erscheinen lassen. Niemand ist stolz auf die Esstörung, vergiss das nicht. Wir sind alle von Zweifeln geplagt. Es geht niemals nur um das ,,Vervollkommnen", eine Esstörung sollte nicht verharmlost werden.
    Versuch dich in sie hineinzuversetzen. Niemand ist so ,,dumm" und will leicht werden um fliegen zu können. Das ist auch ein typisches Klischee à la ,,leicht wie eine Feder" etc. Wenn du dir wirklich Zeit nehmen willst und etwas Gutes und vorallem Wahres schreiben willst, dann benötigt das sehr viel Zeit und Recherchen. Zuerst einmal die psychologischen Hiuntergründe wie es dazu kam. Da musst du vielleicht mal Berichte durchlesen oder kannst uns privat per Mail kontaktieren (wenn sich jemand bereiterklärt). Dann die medizinischen Folgen. Was spielt sich am/im Körper ab, wie verändert er sich, was fühlt sie dabei. Die Familie spielt dabei eine genauso grosse Rolle wie die Protagonistin. Schaffe die Konfliktpunkte, wo die Sorge der Eltern der Tochter ein schlechtes Gewissen macht. Du rast in einem Tempo durch , nach 20 Seiten hättest du nicht mehr gewusst was schreiben. Geh es langsamer an. Informiere dich über ev. Therapiemöglichkeiten. Ein gutes Buch mit einer glaubhaften Story braucht Zeit!

    Meine ehrliche Meinung: Schmeiss die bisherigen Kapitel weg und starte neu.
    und zum Schluss:
    Ehrlichgesagt finde ich das etwas geschmacklos! Das ist kein Spass und solche Witze .. das juckt mir gerade in den Fingern!!
    Ich habe mich gefragt, ob eben jemand Aussenstehendes in deinem Alter überhaupt fähig ist ein so heikles Thema korrekt anzugehen. Ich bezweifle es, aber ich lasse mich gern überraschen ;)
     
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  12. ehemaliges Mitglied

    Karmah

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    30 Jahre alt
    Dabei seit 30. September 2009
    Das Einzige, was ich noch auszusetzen habe, ist, dass du gerade eine Ignoranz an den Tag legst, die mir die Galle bis hinter die Backenzähne treibt, aber abgesehen davon ist alles total supi :D

    Deine Protagonistin ist schlicht und ergreifend ein auf knochigen Beinen wandelndes Klischee, was dir egal zu sein scheint, weil du viel zu sehr von deinen jenseits jeglicher essgestörter Realität angesiedelten Ideen überzeugt bist. Ich weiß nicht, wo du den Mist herhast, von dem du glaubst, dass das "essgestörte" Gedanken sind, aber lass dir eins gesagt sein - 98.7% von dem, was du dem Mädchen in den Kopf gesetzt hast, ist schlicht und ergreifend romantisierte Pro Ana-Scheiße. Der Mist mit den Pollen beispielsweise. Das ist zwar hübsch ganz hübsch und poetisch, selbe Schiene wie "Ich will zwischen den Regentropfen tanzen, ohne nass zu werden, und auf Schnee gehen, ohne Fußabdrücke zu hinterlassen", blah blah blah, aber keine - keine! - Essgestörte glaubt wirklich, dass sie irgendwann so leicht ist, dass sie Mary Poppins-stylelike an einem Regenschirm hängend über die Dächer der Stadt segeln kann.

    Da sind wir ja ausnahmsweise mal einer Meinung, denn genau das habe ich mir beim Lesen deines letzten Beitrags gedacht, vor allen Dingen an diesem Punkt:
    Dir ist bewusst, dass Essgestörte ständig in der Gefahr schweben, zu sterben? Nicht, weil sie verhungern, sondern einfach, weil sie depressiv, in vielen Fällen suizidgefährdet, sind? Von Herzproblematiken, Elektrolytchaos und Nährstoffmangeln mal ganz abgesehen? Nein, das ist dir nicht bewusst, weil du von dem Thema, vor dem du ja angeblich so sehr warnen willst, keine Ahnung hast, und es auch nicht für nötig hieltest, ordentlich zu recherchieren, bevor du anfängst zu schreiben - nicht mittendrin.

    Deiner Ansicht nach sind wir also alle verblendet und dumm. Wir sind krank. Und ja, wir sind nicht in der Lage, die Realität so wahrzunehmen, wie sie ist. Aber mir aufgrund meiner psychischen Erkrankung jegliche Spur von Intelligenz absprechen zu lassen - nein. Geschichten wie deine tragen nichts zur Aufklärung bei, sondern bestärken nur die Vorurteile und das Schubladendenken, das sich in der Gesellschaft in Bezug auf Essstörungen hält, und das kotzt. mich. an. Wenn du schreiben willst, dann mach das. Wenn du gut schreiben willst, get your fucking facts straight. Das, was du abgeliefert hast, ging so weit am Thema vorbei, dass ich im Grunde drüber lachen würde, wenn's nicht so traurig wäre, dass du ernsthaft glaubst, du könntest mit diesem Mist auf Pro7-Pro-Ana-Report ernsthaft auch nur einen Menschen davor bewahren, diesen Weg, bewusst oder unbewusst, einzuschlagen.
     
  13. SchwippSchwapp

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    Top Poster des Monats

    So hier melde ich mich nochmal kurz und wollte mich bedanken, dass ihr euch die Zeit genommen habt meine grauenhafte Geschichte durchzulesen. Ich habe erkannt, dass das, was ich geschrieben habe, vollkommener Blödsinn und schwachsinn ist, dass ich mich regelrecht schäme eure Zeit damit vergeudet zu haben *rot werd*. Ich wollte euch nicht damit wütend machen oder provozieren oder was auch immer. Dafür entschuldige ich mich nochmal. Für die Tipps bin ich sehr dankbar und, was euch sicher freuen wird, sehe ich keinen Sinn meine Geschichte weiter zu schreiben. Nicht, dass mich eure Kritik jetzt zum Weinen gebracht und ich deswegen den Mut verloren hätte :D Aber ich denke, dass ich mich noch viel viel mehr mit dem Thema auseinander setzen müsste und ich auch nicht reif genug für dieses Thema bin.
    Ich werde mich an etwas was wagen, dass ich selber erlebt habe und so die Gefühle besser ausdrücken kann (wie Quecksilber schon sagte).
    Nochmal vielen dank und euch alles Gute :)
    Ihr seid ne echt tolle Truppe, so weit ich das beurteilen konnte :)
    Ach und Karmah. Ich bin ein Fan von deinen Texten. Finde die richtig gut :)
    Das wärs dann auch von meiner Seite :)
     
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