Der Umgang der Familie mit eurer Essstörung

Dieses Thema im Forum "Diskussionen" wurde erstellt von Dana, 28. Dezember 2015.

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    Dana

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    22 Jahre alt
    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Ich würde gerne mit euch über eure Familien quatschen und wie diese zu eurer ES stehen. Mich würde es interessieren, ob es manchen auch so geht wie mir... Wie geht eure Mutter mit dieser Tatsache um? Versteht euer Vater euch? Halten eure Geschwister zu euch oder eher nicht so oder halten sie gerade deswegen so zu euch oder gegen euch? Und: Wo wohnt ihr eigentlich? Noch bei euren Familien? Oder schon bei Ehemann/Ehefrau und/oder Kindern? Oder allein oder bei eurem festen Freund/fester Freundin?

    Meine Mutter hat mir oft nicht geglaubt, dass ich eine Essstörung habe. Das war aber so, weil sie ihren "Beschützereffekt" nicht registrieren konnte, weil sie den bei mir eigentlich immer entwickelt. Sie war deswegen so "dagegen", dass ich essgestört bin, weil sie es nicht wahrhaben konnte und wollte, weil sie das kaum packte. Ihr Mann, mein Stiefvater ist an Krebs gestorben und seine Schwester auch an Anorexie. Außerdem hat mein Cousin Bulumie.
    Wenn jetzt auch noch ihre Tochter eine Essstörung hat, würde sie das vollkommen umhauen. Mir tut das sehr leid für sie. Aber oft kann ich es nicht vor ihr verstcken, auch wenn ich nicht mehr bei ihr wohne...
     
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  2. ehemaliges Mitglied

    Stille Nacht

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    Hallo x3Dana,

    aus meiner Familie weiß nur meine Mama von der Esstörung und ich habe es ihr auch ein wenig verharmlost erzählt, weil ich sie nicht unglücklich machen wollte.
    Sie hat sich trotzdem große Vorwürfe gemacht und fragt immer wieder nach, ob in meine Therapie die Frage nach der Schuld geklärt wird und ob sie irgendwie helfen kann.

    Da ich nicht mehr zu Hause wohne, sondern mit meinem Freund zusammen, bekommt sie auch nicht mit, dass ich mich regelmäßig übergebe.
    Allerdings bekommt nicht einmal mein Freund das mit (...ich frage mich immer wieder, wie zum Teufel er nach so langer Zeit immer noch nichts gemerkt hat von der kotzerei).
    Er weiß nur dass ich "Probleme mit dem Essen" habe und mich nicht unter Kontrolle habe, was das angeht und deshalb eine Therapie mache.
     
  3. Probezeit nicht bestanden

    Dana

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    22 Jahre alt
    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Das mit deinem Freund ist ja traurig. Ich habe mich auch letztens von meinem Freund getrennt, da ich das Gefühl hatte, er bekommt gar nichts mit. Nicht nur auf die ES bezogen! Sondern auch auf diverse Sachen... Erzählte ich ihm zum Beispiel überglücklich, dass ich nun Cheerleader vom Team aus der Nachbarstadt bin, hat er gesagt: "Okay." Und mehr nicht. Das hat mich immer sehr verletzt... Er war so voller Desinteresse.
     
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  4. Ehemaliges Mitglied

    Faithful.Lullaby

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    Dabei seit 26. Dezember 2015
    hallo x3 Dana hallo Stille Nacht
    Meine Eltern wissen nicht bescheid. also nicht so ganz. Meine Mutter hat es eine Zeit lang schon mitbekommen, dass ich mich übergebe. Ich habe es aber auf den Schulstress geschoben - hat irgendwie auch gepasst
    Ich kann mir Vorstellen das es hart sein muss, wenn die Familie bescheid weiß... Wie haben sie es herrausgefunden bzw. wie habt ihr es Ihnen gesagt?
    Ich Lebe mit meinem Freund zusammen. er weiß es. ich sage ihm auch das es wegen dem Stress ist und in letzter Zeit kommt es auch nicht mehr so häufig vor. oder er bekommt es nicht mit, weil er Arbeitet oder in der Uni ist.

    Das tut mir leid.. sowas tut weh. hast du ihm gesagt wie du Empfindest?
     
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  5. Ehemaliges Mitglied

    Faithful.Lullaby

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    Ach ja das du Cheerleader bist find ich echt cool :D ich bin leider für sowas viel zu Tollpatschig und ungelenkig ^^
     
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  6. Probezeit nicht bestanden

    Dana

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    22 Jahre alt
    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Ja, ich habe ihm das gesagt... Aber irgendwann kam dann von meiner Seite die Trennung. :(

    Ich hab öfter meiner Mutter beibringen müssen, dass "so etwas" auch bei uns vorkommen kann! Mittlerweile geht's...

    Oh, danke, dass du das cool findest. :) Aber ehrlich gesagt kommt das davon, dass die Nachbarstadt, die schon ein Juniorteam hat, jetzt auch Seniors will, dieses Team erst in den Startlöchern war und die Trainerin neue Cheerleaderinnen sucht. Mir wurde gleich zugesagt, weil ich sehr groß bin und damit gut geeignet für eine Base. :) Find ich auch cool! *-* Allerdings mach ich das auch zum ersten mal...
     
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  7. ehemaliges Mitglied

    Stille Nacht

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    Eine cheerleaderin, liebe Dana, wäre ich auch gerne geworden.
    Oder Ballerina.
    Oder wenigstens irgendwie sportlich.
    Leider war ich Für sowas immer schon zu trampelig. Ich beneide dich und wünsche dir ganz viel Spaß bei diesem tollen Sport :)
     
  8. Probezeit nicht bestanden

    Dana

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    Versuch es doch! :) Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen! Sport hat den Nebeneffekt zufrieden zu machen! Ich kann nur jedem seine eigene Lieblingssportart ans Herz legen...
     
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  9. ehemaliges Mitglied

    Stille Nacht

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    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Ich mache ja Sport und gehe (relativ) regelmäßig ins Fitnessstudio mitlerweile.
    Und ja du hast recht, es tut gut.

    Dennoch habe ich eine völlig beschissene (verzeih meine Wortwahl) Haltung und sehe aus wie ein Fragezeichen.
    Da muss ich eben noch sehr an mir arbeiten. :!:athleticshoe:!:
     
  10. Probezeit nicht bestanden

    Dana

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    22 Jahre alt
    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Hauptsache doch es macht Spaß. Und an sich arbeiten, geht denke ich am besten mit Spaß... :)
     
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  11. ehemaliges Mitglied

    Arielle

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    Hallo ihr Lieben. Interessant, zu lesen, wie eure Familien das Ganze "handeln"- oder eben nicht. Das mit dem Beschützerinstinkt kann ich (als Aussenstehende) irgendwie gut nachvollziehen. Überhaupt erkenne ich objektiv betrachtet, je länger je mehr, wie verdammt schwierig und auch hart es für Angehörige sein muss, mit einer ES umzugehen. Mir selber war das nicht so bewusst bzw. es war mir egal, ICH war (und bin) ja die Hauptleidtragende, und dass andere durch meine Probleme ebenfalls leiden, konnte ich lange Zeit echt nicht nachvollziehen.

    Also zu meinen Eltern: die wissen es beide. Meine Mutter musste es allein deshalb schon merken, weil ich quasi von einem Tag auf den andern komplett abgemagert bin und ihr Essen verweigert habe. Sie hat mich zu allen möglichen Ärzten geschleppt und wurde teilweise wohl sogar etwas co-abhängig, weil ich halt nur noch Lightprodukte haben wollte und dauernd Salat ass, wurde ihr Essverhalten dadurch glaube ich auch etwas beeinflusst...sie hat mir nie direkt Vorwürfe gemacht, sondern sich eher Sorgen, und soviel ich weiss, schämte sie sich sogar gegenüber Fremden und Freunden, so im Sinne von als würden diese Menschen denken "Oha, diese Frau kann ihr Kind nicht anständig ernähren." Mittlerweile thematisiere ich die ES nicht mehr mit meiner Mama, wir sehen uns ohnehin selten, da möchte ich diese kurzen schönen Treffen nicht durch dieses Sujet zerstören, auch weil ich in diesen Momenten, wo ich mit ihr zusammen bin, die ES einigermassen im Griff habe meist.

    Mein Vater hat keine Ahnung. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Er ist ein abgestumpfter Egoist in dieser Hinsicht, der nicht versteht, was Magersein bedeutet, und auch nicht, was gesund aussehen heisst. Essstörungen sind für ihn bedeutungslos. Er wusste, dass ich eine hatte, hat sich aber null dafür interessiert. Wir hatten zu dem Zeitpunkt allerdings auch kaum Kontakt, von daher ist es ok.

    Mein Freund weiss ebenfalls davon, allerdings kennt er mich nur in der "einigermassen geheilten Version", sprich nicht mit Untergewicht. Schwer zu sagen, wie er mit meiner ES umgeht, vor allem, da ich momentan ja selber nicht weiss, wie ich mit ihr umgehe. Irgendwie ist sie einfach da, und ich lebe mit ihr, mal verbitterter, mal freundschaftlicher. Es gab Abende, an denen ich voller Wut einen Salat gegessen habe, während er sich ne Pizza bestellt hat, und dann hat er mir jeweils ein Pizzastück regelrecht aufgezwungen, weil er meinte, "er könne mich nicht so leiden sehen" - aber die Komplexität meines Zustands in dem Moment war ihm vermutlich nicht bewusst, wie sehr da Teufel und Engel in mir tobten, war von aussen nicht sichtbar...aber er macht eigentlich alles richtig und ich bin ihm wahnsinnig dankbar, dass er mich mit all den Macken aushält :)
     
  12. Probezeit nicht bestanden

    Dana

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    22 Jahre alt
    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Wow, Arielle... Du hast auch schon einiges hinter dir, wie ich sehe und bemerke. Das mit dem wenn Englein und Teuflein in einem tanzen kenn ich! Das ist schwer auszuhalten und zu händeln. Weil man einfach nicht weiß, was man machen soll.

    Ich kannte mal ein Mädchen, die war sehr nett. Sie hatte (oder hat) Bulimie und sie hat auch mal zu mir gesagt (in etwa): "Mein Freund liebt mich einfach, egal ob nur mit 40 Kilo oder 90. ...Schau! Jetzt hat er mir schon wieder geschrieben! Er machte sich Sorgen, weil ich ihm drei Minuten nicht in Whatsapp antwortete. So ist er!" Damals waren wir in einer Jugend-Rehabilitationsklinik und sie war gerade neu und wir unterhielten uns im Zimmer. Sie durfte ihr Handy zu dem Zeitpunkt eigentlich noch nicht haben. Wie wäre es wohl gewesen, wenn sie es abgenommen bekäme? Ihr armer Freund... ;)
     
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  13. ehemaliges Mitglied

    Arielle

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    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Haha, diese Erreichbarkeits-Abhängigkeit ist echt extrem heutzutage. Das Mädchen war bestimmt etwas jünger? Hört sich für mich jedenfalls so an. Ist irgendwie süss, wenn man so verknallt ist, dass man sich einfach dauernd schreiben muss. :)
    Nach fast 4 Jahren Beziehung mit meinem Freund seh ich das alles viel lockerer. Wenn wir mal nen Tag nicht chatten, ist das für beide voll okay, und es macht sich auch keiner Sorgen. Er hat mir auch schon oft gesagt, er würde mich mit 40 Kilo lieben oder 100, und das glaube ich ihm auch, aber ehrlich gesagt, erwarte ich das auch, ich finde, sowas sollte eigentlich selbstverständlich sein, wenn man sich liebt und die Beziehung nicht auf Oberflächlichkeit basiert. Ich muss mich selber lieben können, und das fällt mir schon mit 60 Kilo sehr schwer, von daher könnte ich seine Liebe niemals annehmen, wenn ich 120 wäre.
     
  14. Probezeit nicht bestanden

    Dana

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    22 Jahre alt
    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Ja, das stimmt. *seufz* Das Mädchen war glaube ich gleichalt wie ich, also war sie damals 17. Jetzt bin ich 19, nur so nebenbei...

    Zum Glück ist das so! *lach* Wenn ich daran denke, dass Beziehungen nach einem Jahr immer noch so kringelig wären, wie am Anfang (ist ja schön und gut), dann wäre ja was los. Am Anfang darf das Herz ruhig viel und oft schlagen, wenn man man frisch mit jemandem zusammen ist. Allerdings sollte sich das im Laufe der Monate, in denen man zusammen ist, auch wieder normalisieren...
     
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  15. Ehemaliges Mitglied

    Faithful.Lullaby

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    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Hey super Vergeleich mit dem Teufelchen und dem Engelchen!
    Das man nicht merkt wie sehr das Umfeld mit leidet verstehe ich nur zu gut, man lebt ja doch irgendwo in seiner eigenen kleinen Blase und lässt niemanden hinein, nur vergisst man das diese Blase transparent ist und nicht alles was man tut ungesehen/unbemerkt bleibt bzw. so versteckt ist wie man sich selbst fühlt.
    Das Familienangehörige bescheid wissen kenn ich nicht wirklich -in einer Phase in der ich Untergewicht hatte habe ich schon gemerkt das meine Mutter mehr darauf achtet wie ich mich Verhalte, aber das habe ich gekonnt ignoriert. Die Letzten Jahre gab es zumindest bis auf meine "Stressspeiberei" wie ich es begründet habe, sollte sie es mal mitbekommen haben, keine Kommentare zu meinem Essverhalten. Ich bin seit längerem wieder Normalgewichtig - da bleibt eine ES ja eher unbemerkt als bei einem Untergewichtigen Menschen. Ich kann mir schon Vorstellen das es sehr hart sein muss und das Gefühl hat man zieht die anderen mit runter - alles fühlt sich Hilflos an.
    Den Beschützerinstink kenne ich auch gut. Als ich meiner Mutter sagte ich sei Depressiv hat sich mich Fassungslos angesehen und gesagt ich soll nicht das Opfer spielen. Diesen Moment werde ich glaube ich nie vergessen. Ich war eh schon am Boden und das war nochmal wie ein Tritt mitten in die Fresse.
     
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  16. Probezeit nicht bestanden

    Dana

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    22 Jahre alt
    Dabei seit 26. Dezember 2015
    Oh mein Gott. Das ist nicht nur gemein, sondern einfach nur eine Handlung ohne Nachdenk-Prozess! So etwas schockt mich, macht mich betroffen und fasziniert mich immer wieder im negativen Sinne!
    Ich kann so etwas dann wieder nicht nachvollziehen, aber auch mir ist so etwas schon passiert. Als ich meiner Mum eines Tages mit dem Thema ES aufrücken musste, weil es langsam nicht mehr unausgesprochen sein sollte, hat sie ernsthaft gesagt: "Du kannst dir doch nicht deine Krankheit aussuchen! Was willst du denn noch alles für Krankheitsbilder haben?!"
    Sie sagte es zornig, wie als könnte sie mich nicht verstehen und würde mich für ein kleines trotziges Kind halten, das nicht mehr ihres ist und einfach seinen Lolli will. Dabei kann ich so etwas oft nicht verstehen. Als ob ich mir das ausgesucht hätte!

    Ich kann dich sehr gut verstehen! Und das sage ich nicht nur so...
     
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  17. Ehemaliges Mitglied

    Faithful.Lullaby

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    Dabei seit 26. Dezember 2015
    wow... das ist aber auch nicht ohne... sowas tut wirklich weh.. man Versucht sich selbst zu verstehen und die ganzen Splitter aufzusammeln in die man zerbrochen ist und wieder richtig zusammen zu fügen.. und dann sowas. Du wirst ja wohl am besten wissen wie es Dir geht und in welche Richtung sich das ganze Entwickelt. So ein Unverständnis/ Verleugnung kann ich einfach nicht verstehen. Überhaupt wenn es um das eigene Kind geht. Das man anfängt darüber zu Sprechen ist ja ein gutes Zeichen. Und dann wird das einfach so zu nichte gemacht. Kein wunder das sich Menschen nicht mehr trauen über ihre Probleme zu Sprechen. Psychische Krankheiten hat so ziemlich jeder und das das immer noch so unter den Teppich gekehrt wird verstehe ich nicht.. Natürlich ist Provatsphäre in diesem Sinne auch gut, aber es gehört einfach mehr darüber aufgeklärt.
    Welche Form der ES hast du? Wurde das bei dir auch Diagnostiziert?
     
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  18. Member

    Jana Monday

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    23 Jahre alt
    Dabei seit 7. Oktober 2016
    Meine Familie weiß davon. Für meinen kleinen Bruder ist das oft schwer, weil ich eh selten zu Besuch komme und er möchte dann etwas unternehmen wie zB Kino oder Pizza essen. Ich gehe meist mit, esse dann aber nichts oder eben (In der Pizzeria) nur Salat. Einmal hat er gesagt "Jana, du findest mich doch bestimmt voll eklig. Wenn ich die Pizza esse oder das Popcorn." Das bricht einem echt in gewisser Weise das Herz
     
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  19. Member

    Juni

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    1.018
    158
    Dabei seit 5. Juni 2010
    Das verstehe ich. Du willst ihn ja eigentlich nicht mit der Thematik konfrontieren und auch nicht, dass er groß darüber nachdenkt. Wie alt ist er denn?

    Vor allem hat man bei jüngeren Geschwistern bestimmt Angst, dass sie dieselbe Richtung einschlagen könnten.
     
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  20. Member

    Jana Monday

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    1.065
    166
    23 Jahre alt
    Dabei seit 7. Oktober 2016
    Ich habe meinem Bruder schon so viel angetan, ich glaube, wenn er jetzt auch noch da reinrutscht, dann würde ich das nicht schaffen. Felix ist 12 :)
     
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