Mir gehen andauernd irgendwelche Gedanken durch den Kopf, das ist einer dieser vielen Gedanken als "Gedicht" verpackt. "Zart und Zerbrechlich von außen gesehen, innen zerfetzt, es soll vergehen. Schmerzen, im ganzen Leibe, Doch Hilfe, so scheint es, gibt es keine. Man schreit, doch kein Ton ist zu vernehmen, Die Stimmen im Kopf wollen einfach nicht gehen. So gibt man sich dem „Schicksal“ hin, und bleibt gefangen für immer als Kind."
Wow, das ist wirklich ein sehr schönes Gedicht! Leider bin ich selbst so unkreativ. Schreibst deine Gedichte auf? Ich meine führst du ein Buch oder etwas Ähnliches?
schön das es dir gefällt. Meistens schreibe ich mir sowas auf herumliegende Zettel, was mir eben grad so in die Quere kommt. Bis jetzt habe ich mir dafür noch kein Buch angelegt, sollte ich aber vielleicht mal machen. Momentan lungern die ganzen Zettel und Schippsel in einem Pappkarton.
Genau Ich mag dein gedicht auch. Das sagt so viel, dabei ist es so kurz. Konnte mich darin wieder finden. Du solltest dir wirklich ein Buch anlegen.
Für Isa Ich habe mal versucht eine "Antwort" auf dein Gedicht zu verfassen. Souverän und stark erschienst du für mich, ich sah nicht, wie die Freude wich. Kraftvoll schien dein ganzer Leibe, Es schien als ob die Stärke bleibe. Ich hör dir zu doch du schweigst still, auch wenn ich dir wirklich helfen will. Du gabst dich nie dem Schicksal hin, strebtest stets nach dem Gewinn. ... Du hast den wahren Schmerz niemals benannt, drum blieb er mir stets unerkannt.
Planlos Hallo...eure Gedichte, die ich bis jetzt hier gelesen habe, fand ich wirklich schön... ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich auch etwas beisteuere. Das Gedicht habe ich vor ein paar Monaten geschrieben, als ich eine ziemlich schlechte Phase hatte und dachte, vielleicht erkennt sich hierin noch jemand wieder... "Planlos" Ich weiß nichts, Weder ein noch aus. Komm nicht aus mir Und meinem Käfig heraus. Was soll ich tun? Wonach soll ich mich richten? In die Logik Versuch ich zu flüchten. Wer gibt mir Halt? Wer gibt mir ein Ziel? Ich weiß entweder gar nichts Oder zu viel. Bin eingeschlossen, Meiner Sinne beraubt Sag mir, was ist wichtig? Was zählt überhaupt? Ich spüre nichts, Nur Kälte in mir. Ich will hier raus, Bevor ich mich verlier. Verschwinde in Nichts, Ich schwinde dahin Und weiß längst nicht mehr Wer ich wirklich bin. Jeder kann sehen, Nur ich bin blind. Hinter der Mauer Das weinende Kind. Niemand kommt hinein Und ich nicht hinaus. Ich fühle mich fremd Im eigenen Haus. Viele Grüße Cleo ° PS: Ich bin auf "Keinverlag" (einer Autorenseite) angemeldet und kann KV all denjenigen empfehlen, die ihre Texte mit anderen teilen und sich ehrliche Rückmeldungen einholen möchten...