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Psychische Begleiterkankung
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Beitrag:
<p>[QUOTE="herzblut-, post: 433277, member: 338"]Ich leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung seit meinem 16 Lebensjahr. </p><p>Die Auswirkungen dieser können mich aus dem nichts erfassen und nach unten reißen. </p><p>Problem an der Sache ist es, dass ich selbst keine Möglichkeit habe, dem entgegen zu wirken. </p><p>Wenn meine Psyche sagt, dass das jetzt too much war, dann wars das eben - bedeutet im Rückkehrschluss für mich; dass ich mich einen Tag lag extrem isoliere. </p><p>Meine Essstörung wird dadurch begünstigt, weil die traumatischen Zusammenhänge mich oft dazu verleiten, meinem äußeren die Schuld an bestimmten Erlebnissen oder Ereignissen in meinem Leben zu geben. </p><p>Es treibt mich dann oft in den Hunger, dass ich versuchen will, meine Kontrolle über passiertes nachträglich wiederzuerlangen. </p><p>Therapiert wurde dies nicht, die Therapie in der das Thema angeschnitten wurde, habe ich aus einem anderen Grund gemacht - meine damalige Therapeuten wollte, dass das die PTBS unsere nächste Baustelle wird, aber ich hab nach 4 Sitzungen abgebrochen weil ich jede Woche aufs neue mit meiner Vergangenheit konfrontiert wurde, was mich so sehr belastet hat, dass ich entschieden habe, lieber mit Flashbacks und kurzweiliger Isolation zu leben, als mich mehrere Monate zu quälen um ein Ziel zu erreichen von dem keiner wusste wir es aussieht. Letztlich kann keiner ändern was einem passiert ist. </p><p>Ich hab mittlerweile einfach selbst gelernt wie ich am besten mit mir umgehen kann. </p><p>Nicht zwangsläufig mega ratsam, aber es war eben mein Weg. </p><p>Meine Essstörung selbst ist in Wellen sichtbar. Gute und schlechte Phasen wechseln sich ab, eine schlechte Phase kann durch Flashbacks ausgelöst werden, kann aber auch einfach so auftreten..</p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Danke ! Die auch - erholsame freie Tage vorallem <img src="styles/default/xenforo/smilies/volldiesuessensmilies/wop.biggrin.gif" class="mceSmilie" alt=":)" unselectable="on" />[/QUOTE]</p><p><br /></p>
[QUOTE="herzblut-, post: 433277, member: 338"]Ich leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung seit meinem 16 Lebensjahr. Die Auswirkungen dieser können mich aus dem nichts erfassen und nach unten reißen. Problem an der Sache ist es, dass ich selbst keine Möglichkeit habe, dem entgegen zu wirken. Wenn meine Psyche sagt, dass das jetzt too much war, dann wars das eben - bedeutet im Rückkehrschluss für mich; dass ich mich einen Tag lag extrem isoliere. Meine Essstörung wird dadurch begünstigt, weil die traumatischen Zusammenhänge mich oft dazu verleiten, meinem äußeren die Schuld an bestimmten Erlebnissen oder Ereignissen in meinem Leben zu geben. Es treibt mich dann oft in den Hunger, dass ich versuchen will, meine Kontrolle über passiertes nachträglich wiederzuerlangen. Therapiert wurde dies nicht, die Therapie in der das Thema angeschnitten wurde, habe ich aus einem anderen Grund gemacht - meine damalige Therapeuten wollte, dass das die PTBS unsere nächste Baustelle wird, aber ich hab nach 4 Sitzungen abgebrochen weil ich jede Woche aufs neue mit meiner Vergangenheit konfrontiert wurde, was mich so sehr belastet hat, dass ich entschieden habe, lieber mit Flashbacks und kurzweiliger Isolation zu leben, als mich mehrere Monate zu quälen um ein Ziel zu erreichen von dem keiner wusste wir es aussieht. Letztlich kann keiner ändern was einem passiert ist. Ich hab mittlerweile einfach selbst gelernt wie ich am besten mit mir umgehen kann. Nicht zwangsläufig mega ratsam, aber es war eben mein Weg. Meine Essstörung selbst ist in Wellen sichtbar. Gute und schlechte Phasen wechseln sich ab, eine schlechte Phase kann durch Flashbacks ausgelöst werden, kann aber auch einfach so auftreten.. Danke ! Die auch - erholsame freie Tage vorallem :)[/QUOTE]
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