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<p>[QUOTE="Karmah, post: 229318, member: 49"]Ist doch schon 'ne Weile, vor allem, wenn man bedenkt, dass du gerade mal achtzehn bist :3 Gott, das klingt, als wäre ich irgendeine alte Schachtel, dabei trennt uns nur ein Jahr |D</p><p><br /></p><p>Ich glaube, das Schwierigste sind wirklich die ersten paar Wochen, wenn man sich das Zeug erst mal abgewöhnt hat, vermisst man es auch nicht mehr. Funktioniert nicht von heute auf morgen, war bei mir auch nicht so (hab immer verschiedene Fleischsorten ausgeklammert, erst Fisch, dann Schwein, dann Rind, dann Huhn und Wild), aber wenn man kontinuierlich dran arbeitet, geht es.</p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><p>Ja, aber das ist eben das Problem von normalem Supermarktfleisch. Die Tiere werden gequält, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen. Wenn ich mir überlege, dass in einigen Schlachtbetrieben beispielsweise vier Hühner in einer Schuhschachtel gehalten werden, wird mir kotzschlecht. Ich hab mir ein paar Peta-Videos zum Thema Tierhaltung in Schlachtbetrieben angesehen und mir war sofort klar, dass ich das nicht weiter unterstützen will.</p><p><br /></p><p>Ich sehe das ähnlich wie du; es ist nichts dagegen einzuwenden, Tiere zu seinem Vorteil zu nutzen, das gilt sowohl für die Nahrungsmittelgewinnung als auch für den Gebrauch (Hunde als Jagd-, Spür- oder Suchhunde, Pferde zum Transport, ...), aber es sollte auf einer würdigen Basis geschehen. Für mich sind Tiere nicht weniger wert als Menschen, im Gegenteil, ich schätze ihre Gesellschaft mehr als die der Menschen, weswegen ich sie nicht anders als ein Lebewesen meiner Rasse (im Sinne von Homo sapiens, nicht Hautfarbe, Religion oder sonst etwas, nur dass wir uns richtig verstehen) behandele.</p><p>Ich habe zu Hause durchgesetzt, dass Fleisch, Eier und Milchprodukte nur noch bei einem örtlichen Bauern gekauft werden, von dem ich weiß, dass er seine Tiere so behandelt, wie man sie behandeln sollte, nämlich mit Liebe und Respekt. </p><p><br /></p><p>Wir Menschen sind immer schnell am Jammern, wenn es um unwürdige Arbeitsbedingungen oder Unterbezahlung geht; wir sollten gerade bei diesem Thema einmal umdenken und uns fragen - ist das, was wir Tieren antun, nicht genau das, worüber wir uns beklagen?[/QUOTE]</p><p><br /></p>
[QUOTE="Karmah, post: 229318, member: 49"]Ist doch schon 'ne Weile, vor allem, wenn man bedenkt, dass du gerade mal achtzehn bist :3 Gott, das klingt, als wäre ich irgendeine alte Schachtel, dabei trennt uns nur ein Jahr |D Ich glaube, das Schwierigste sind wirklich die ersten paar Wochen, wenn man sich das Zeug erst mal abgewöhnt hat, vermisst man es auch nicht mehr. Funktioniert nicht von heute auf morgen, war bei mir auch nicht so (hab immer verschiedene Fleischsorten ausgeklammert, erst Fisch, dann Schwein, dann Rind, dann Huhn und Wild), aber wenn man kontinuierlich dran arbeitet, geht es. Ja, aber das ist eben das Problem von normalem Supermarktfleisch. Die Tiere werden gequält, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen. Wenn ich mir überlege, dass in einigen Schlachtbetrieben beispielsweise vier Hühner in einer Schuhschachtel gehalten werden, wird mir kotzschlecht. Ich hab mir ein paar Peta-Videos zum Thema Tierhaltung in Schlachtbetrieben angesehen und mir war sofort klar, dass ich das nicht weiter unterstützen will. Ich sehe das ähnlich wie du; es ist nichts dagegen einzuwenden, Tiere zu seinem Vorteil zu nutzen, das gilt sowohl für die Nahrungsmittelgewinnung als auch für den Gebrauch (Hunde als Jagd-, Spür- oder Suchhunde, Pferde zum Transport, ...), aber es sollte auf einer würdigen Basis geschehen. Für mich sind Tiere nicht weniger wert als Menschen, im Gegenteil, ich schätze ihre Gesellschaft mehr als die der Menschen, weswegen ich sie nicht anders als ein Lebewesen meiner Rasse (im Sinne von Homo sapiens, nicht Hautfarbe, Religion oder sonst etwas, nur dass wir uns richtig verstehen) behandele. Ich habe zu Hause durchgesetzt, dass Fleisch, Eier und Milchprodukte nur noch bei einem örtlichen Bauern gekauft werden, von dem ich weiß, dass er seine Tiere so behandelt, wie man sie behandeln sollte, nämlich mit Liebe und Respekt. Wir Menschen sind immer schnell am Jammern, wenn es um unwürdige Arbeitsbedingungen oder Unterbezahlung geht; wir sollten gerade bei diesem Thema einmal umdenken und uns fragen - ist das, was wir Tieren antun, nicht genau das, worüber wir uns beklagen?[/QUOTE]
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