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Beitrag:
<p>[QUOTE="Lilo, post: 436406"]Hallo. Danke für deine Antwort.</p><p><br /></p><p>Mit meinen Kindern stehe ich ganz alleine da. Der große entstand leider aus ziemlich schlimmen Hintergründen, hatte auch überlegt ihm abzugeben da ich erst im 4ten Monat von der Schwangerschaft erfahren hatte. Und antreiben wollte ich dann auch nicht mehr. Hab mich dann aber entschieden ihm zu behalten und Therapie zu machen um ihm nicht die Schuld für mein Erlebnis zu geben.</p><p><br /></p><p>Der kleine entstand aus einer Beziehung heraus. Aber da entschied sichder Vater uns zu verlassen. Von meiner psychischen Verfassung weiß er nichts und das möchte ich auch nicht anders. Er und der große verstehen sich im Moment nicht gut. Weshalb ich eigentlich nie ganz Kinderfrei bin.</p><p><br /></p><p>Meine beste Freundin hatte mich um Diät Tipps gebeten weil sie noch übergewichtig ist. Habe ihr vor 3 Monaten geraten zu lernen was normale Portionen sind. Und 3 Mahlzeiten täglich zu Essen + zwischenmahlzeiten.wie Obst,Gemüse oder mal ein Joghurt .</p><p>Hatte ihr gesagt weil sie weiß das ich kalorien zähle das sie das bitte nicht anfangen soll. Und jtz tut sie genau das. </p><p>Eh noch in einem gesunden maß aber 15 kilo sind schon runter und ich mach mir halt sorgen weil ich es als kritisch ansehe und weiß wie schnell es gehen kann. </p><p><br /></p><p>Ich denke ja auch das meine Anorexie aus meiner gesundheitliche vorbelastung enstand. Vorher war ich eher Bulimie mäßig unterwegs. Jtz ist ds aber so das ich vor 3 Jahren fast gestorben bin und daraufhin durfte ich lange Zeit nur schonkost essen. Seitdem läufts nicht gut. Die schonkost Zeit war ein Horror. Ich durfte fast nichts Essen. Nur Gemüse eigentlich Obst ging auch nur geringfügig ab und zu Fisch. Gewürze durfte ich gar nicht Kohlenhydrate nur wenig ausgewählte Sachen. Und ja irgendwann hatte ich echt Angst vor Essen.</p><p><br /></p><p>Mittlerweile ist es nur noch im Herbst ärztlich bedingt das ich schonkost Essen muss sonst ginge es eigentlich.</p><p>Aber meine psyche spielt da nicht mit. </p><p><br /></p><p>Ich mag es wenn die waage weniger anzeigt aber der weg wie ich es mache sehe ich selbst sehr kritisch. Ich möchte normal essen und gesund aber ich kann nicht. Es zerrt sehr an mir.</p><p><br /></p><p>Eigentlich habe ich niemanden mit dem ich Reden kann. Alles was ich zu meiner besten Freundin sage ist dann gleich wie ein Tipp den sie nutzt noch mehr abzunehmen. Und das finde ich sehr schade weil ich bis dato nur sie hatte zum Reden. Und jtz hab ich niemanden mehr. Und das tut weh. </p><p><br /></p><p>In der Therapie ist Essen ein Thema das mich fast zum weinen bringt weshalb ich nicht gerne darüber Rede. Ich will normal Essen aber alles über 800 kalorien bringt mich zum kotzen. Das verkraftet meine psyche nicht.</p><p>Manchmal sowie gestern. Wenn ich 1800 schaffe ohne zu Erbrechen freue ich mich darüber. Aber am Tag danach wird meistens gefastet und Sport betrieben. Sowie heute 7 km gelaufen. Ich mag halt das Bild, klein, zierlich... aber ich sehe es wsl nicht selbst wenn ich dünn genug wäre. Ich bin zu fixiert auf das was die waage sagt aber wiege ich mich nicht dann bin uch so verunsichert das ich gar nichts mehr esse. So kann ich wenigstens doch bisschen essen. Im Moment ernähre ich mich eher von shakes und Müsli oder porridge auch mal obst oder Gemüse aber sonst eigentlich nicht viel anderes. </p><p><br /></p><p>Irgendwie bin ich down! </p><p> Danke nochmal fürs schreiben tut echt gut nicht ganz alleine dazustehen.</p><p><br /></p><p>Hab bisschen die Diskussionen durchlesen und viele parallelen entdeckt. Welche mich vl auch bisschen triggern aber mein Wohlbefinden doch auch steigern. Darüber bin ich froh. Zu sehen das es nicht nur mir so geht!</p><p><br /></p><p>Sry langer Text.[/QUOTE]</p><p><br /></p>
[QUOTE="Lilo, post: 436406"]Hallo. Danke für deine Antwort. Mit meinen Kindern stehe ich ganz alleine da. Der große entstand leider aus ziemlich schlimmen Hintergründen, hatte auch überlegt ihm abzugeben da ich erst im 4ten Monat von der Schwangerschaft erfahren hatte. Und antreiben wollte ich dann auch nicht mehr. Hab mich dann aber entschieden ihm zu behalten und Therapie zu machen um ihm nicht die Schuld für mein Erlebnis zu geben. Der kleine entstand aus einer Beziehung heraus. Aber da entschied sichder Vater uns zu verlassen. Von meiner psychischen Verfassung weiß er nichts und das möchte ich auch nicht anders. Er und der große verstehen sich im Moment nicht gut. Weshalb ich eigentlich nie ganz Kinderfrei bin. Meine beste Freundin hatte mich um Diät Tipps gebeten weil sie noch übergewichtig ist. Habe ihr vor 3 Monaten geraten zu lernen was normale Portionen sind. Und 3 Mahlzeiten täglich zu Essen + zwischenmahlzeiten.wie Obst,Gemüse oder mal ein Joghurt . Hatte ihr gesagt weil sie weiß das ich kalorien zähle das sie das bitte nicht anfangen soll. Und jtz tut sie genau das. Eh noch in einem gesunden maß aber 15 kilo sind schon runter und ich mach mir halt sorgen weil ich es als kritisch ansehe und weiß wie schnell es gehen kann. Ich denke ja auch das meine Anorexie aus meiner gesundheitliche vorbelastung enstand. Vorher war ich eher Bulimie mäßig unterwegs. Jtz ist ds aber so das ich vor 3 Jahren fast gestorben bin und daraufhin durfte ich lange Zeit nur schonkost essen. Seitdem läufts nicht gut. Die schonkost Zeit war ein Horror. Ich durfte fast nichts Essen. Nur Gemüse eigentlich Obst ging auch nur geringfügig ab und zu Fisch. Gewürze durfte ich gar nicht Kohlenhydrate nur wenig ausgewählte Sachen. Und ja irgendwann hatte ich echt Angst vor Essen. Mittlerweile ist es nur noch im Herbst ärztlich bedingt das ich schonkost Essen muss sonst ginge es eigentlich. Aber meine psyche spielt da nicht mit. Ich mag es wenn die waage weniger anzeigt aber der weg wie ich es mache sehe ich selbst sehr kritisch. Ich möchte normal essen und gesund aber ich kann nicht. Es zerrt sehr an mir. Eigentlich habe ich niemanden mit dem ich Reden kann. Alles was ich zu meiner besten Freundin sage ist dann gleich wie ein Tipp den sie nutzt noch mehr abzunehmen. Und das finde ich sehr schade weil ich bis dato nur sie hatte zum Reden. Und jtz hab ich niemanden mehr. Und das tut weh. In der Therapie ist Essen ein Thema das mich fast zum weinen bringt weshalb ich nicht gerne darüber Rede. Ich will normal Essen aber alles über 800 kalorien bringt mich zum kotzen. Das verkraftet meine psyche nicht. Manchmal sowie gestern. Wenn ich 1800 schaffe ohne zu Erbrechen freue ich mich darüber. Aber am Tag danach wird meistens gefastet und Sport betrieben. Sowie heute 7 km gelaufen. Ich mag halt das Bild, klein, zierlich... aber ich sehe es wsl nicht selbst wenn ich dünn genug wäre. Ich bin zu fixiert auf das was die waage sagt aber wiege ich mich nicht dann bin uch so verunsichert das ich gar nichts mehr esse. So kann ich wenigstens doch bisschen essen. Im Moment ernähre ich mich eher von shakes und Müsli oder porridge auch mal obst oder Gemüse aber sonst eigentlich nicht viel anderes. Irgendwie bin ich down! Danke nochmal fürs schreiben tut echt gut nicht ganz alleine dazustehen. Hab bisschen die Diskussionen durchlesen und viele parallelen entdeckt. Welche mich vl auch bisschen triggern aber mein Wohlbefinden doch auch steigern. Darüber bin ich froh. Zu sehen das es nicht nur mir so geht! Sry langer Text.[/QUOTE]
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